Nach der Coronapandemie taten sich viele Opernhäuser schwer damit, ihr Publikum wiederzufinden. Zahlen aus München zeigen nun: Das war einmal.
Seit Jahren hört Harry Styles Vorwürfe, er würde mit seinem androgynen Auftreten ein queeres Publikum »ködern«. Bei »SNL« bewies der Sänger nun, dass »Queerbaiting« auch einfacher geht – mit einem Kuss vor laufender Kamera.
Der Musiker Phil Campbell ist nach einer schweren Operation gestorben. Über Jahre galt der Gitarrist als fester Bestandteil der weltberühmten Band Motörhead.
Mit ihrem neuen Solo-Album »Play Me« zeigt die Avantgarde-Rock-Veteranin Kim Gordon, wie lässig und bissig Sonic Youth heute klingen könnten. Außerdem: James Blake, heilender Folk von Anjimile und eine neue Playlist.
Aktivisten fordern ein Verbot von Alexandra Căpitănescus Song »Choke Me«: Die Texte seien »gefährlich« und »leichtsinnig«. Auch im Netz wächst der Protest.
»Grab that cash with both hands«: Die schwarze E-Gitarre von Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour wurde bei Christie’s für einen Rekordpreis versteigert. Auch die Instrumente anderer Rocklegenden wurden verkauft.
Die ehemalige Frontfrau der Band Wir sind Helden kündigt das Ende ihrer Solokarriere an – aus gesundheitlichen Gründen. Schreiben möchte sie aber weiterhin.
Als »Der Graf« füllte er mit seiner Band Unheilig in den Nullerjahren die großen Stadien, dann verschwand er plötzlich. Nun kehrt er zurück. Warum bloß?
Mit ihrem Soloalbum »Play Me« zeigt die Avantgarde-Rock-Veteranin Kim Gordon, wie frisch, lässig und bissig Sonic Youth heute klingen könnten.
Der Historiker Michael Wolffsohn entlastet in einem neuen Buch den Dirigenten Herbert von Karajan vom Nazivorwurf. Aber: Die Argumentation ist hanebüchen.
TikTok tanzt zu »Lush Life« und beschert Zara Larsson in Deutschland einen späten Überraschungs-Hit: Die Schwedin steht mit einem Song aus dem Jahr 2015 plötzlich auf Platz eins der deutschen Charts.
Erstaunlich, dass so was in polarisierter Zeit noch zustande kommt: 31 Jahre nach der legendären Benefiz-Compilation »Help« bringt die NGO War Child erneut ein starbesetztes Album heraus. Außerdem: Doofes von Morrissey.
In Berlin lernte Popstar Harry Styles die schnellen Beats, in Italien genoss er Langsamkeit und Müßiggang: Aus der Spannung zwischen Harmonie und Hektik schöpft sein neues Album einen verführerisch lässigen Charme.
Das Weiße Haus unterlegt ein TikTok-Video voller Kriegsbilder mit Keshas Song »Blow«. Die Musikerin zeigt sich empört und greift zu drastischen Worten.
Das Video macht Stimmung gegen Migranten und ist mit Klängen von Radiohead unterlegt: Nun wehrt sich die Band gegen die Verwendung ihres Songs »Let down« für ein Filmchen, das PR für ICE macht. Mit sehr deutlichen Worten.
Er schrieb die Teenager-Hymnen der Prä-Beatles-Ära und beeinflusste Generationen von Musikern: Nun ist Neil Sedaka im Alter von 86 Jahren gestorben.
Als würde ein Blumenbeet voller Handpuppen süße, zeitlose Soul-Tunes singen: Zehn Jahre nach seinem letzten Soloalbum ist US-Crooner Bruno Mars mit »The Romantic« zurück. Niedlich! Außerdem: Neues von Mitski und Gorillaz.
US-Präsident Trump nutzte Isaac Hayes Soulklassiker »Hold on, I’m coming« mehr als 100 Mal unerlaubt im Wahlkampf. Die Nachkommen des Sängers hatten dafür drei Millionen Dollar gefordert. Jetzt haben sie sich geeinigt.
Taylor Swift ist mit »Opalite« ihr 14. Nummer-eins-Hit in den USA gelungen, so viele hat sonst nur noch Rihanna. In der gesamten Geschichte der Billboard Hot 100 liegen nur noch zwei Künstler vor den beiden.
Einst versprach er, für niedrige Konzertpreise zu kämpfen, jetzt kassiert Trump-Freund Kid Rock bis zu 5000 Dollar pro Ticket. Journalisten, die darüber berichtet haben, wünscht der Sänger nun den Zorn höherer Mächte an den Hals.